Der Sin@i

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Die Sinai-Halbinsel gehört seit 1982 wieder zu Ägypten (vormals Israel). Der gesamte Sinai umfaßt bei einer Breite von etwa 200 Kilometern eine Fläche von ca. 50.000 Quadratkilome- tern. Im Westen reicht die Halbinsel bis zum Suezkanal, im Osten bis zur israelischen Grenze.

Der nördliche Teil des Sinai ist geprägt von einer verkarsteten, überwiegend aus Kalk und Sandstein bestehenden Wüstensteppe.

Das wild zerklüftete, karge Sinai- Gebirge reicht bis in Küstennähe. Der Sinai ist im Westen und Osten umgeben vom Roten Meer. Nördlich wird das Gebiet von den Wüsten Jordaniens, Israels und Saudi Arabiens begrenzt.

Der südliche Bereich des Sinai besteht aus Urgestein (Granite, Schiefer, Gneise) und präsentiert sich als eindrucksvolle, dramatische Berglandschaft, die sich genauso schroff und zerklüftet auch unter Wasser fortsetzt.

Der Golf von Aquaba ist das nördlichste tropische Gewässer aus Sicht von europäischen Tauchern.

Die größten Siedlungen am Westufer des Golfes von Aquaba sind Eilat im Norden, Nuweiba, Dahab und Sharm el Sheik im Süden.

Fast durchgehend über die gesamte Küstenlinie sind schmale Saumriffe ausge- bildet.

Die Wadimündungen bedin- gen einige Schneisen im Riffsaum, da sie nach winterlichen Regenfällen Süßwasser, Sedimente und Gesteinsschutt ins Meer spülen.

Im Bild: Ein Wasserlauf in einem der Wadis (Oasen) im Gebirge des Sinai.

Der Sinai präsentiert sich mit äußerst skurrilen Fels- formationen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Demnächst mehr Infos an dieser Stelle....

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